Drei Tage im Nilkheimer Park: Musik, Zeltstadt, offene Bühnen und Orte zum Austauschen, Tanzen und Durchatmen.
Der Nilkheimer Park ist seit 1975 die Heimat des KOMMZ. Mit seinen Bäumen, Wiesen und dem Tempelchen bildet er ein einzigartiges Festivalgelände, das jedes Jahr für ein Wochenende zu einem liebenswerten, kreativen Miteinander wird. Die Mischung aus Landschaftsgarten, Schattenplätzen und Freiflächen erlaubt Musik, Begegnung, Zeltstadt und Kultur an einem Ort.
Der Zeltplatz liegt zwischen Tempelchen und Lochkasse und gehört seit Jahrzehnten fest zum KOMMZ. Es gibt einen eigenen Bereich für Familien. Wir freuen uns, wenn du deinen Platz eigenverantwortlich sauber hältst und zu einer guten Atmosphäre beiträgst.
Das Wahrzeichen des KOMMZ. Ein klassizistischer Monopteros, seit 1975 Treffpunkt und Symbol des Festivals. Er ziert unsere Helfer-Shirts und Krüge und ist jedes Jahr zentraler Anlaufpunkt.
Die große Bühne des Festivals: Hier trifft internationale Musik auf lokale Acts, von Jazz bis Punk, Weltmusik bis Hip Hop. Sie ist seit Jahrzehnten das Fundament des Musikprogramms, mit unterschiedlichen Schwerpunkten je Tag.
Auf der Bierbühne laufen kleinere, oft energiegeladene Konzerte. Zwischen Indie, Punk und Akustik-Sets entsteht hier eine dichte, unmittelbare Atmosphäre – nah dran an Band und Publikum.
Die Sektbar ist eine Mischung aus Tanzfläche, Lounge und Livebühne. Die Sektbar besteht aus zwei Bereichen: Auf der Terrasse am Spiegelsaal finden kleine Singer-Songwriter-Auftritte statt. Der größere Bereich vor der Sektbar-Theke wird am Abend zur Tanzfläche und für DJ-Sets genutzt. Dazu gibt es eigene KOMMZ-Getränkekreationen wie „Erotik am Main“ oder den „KOMMZ Mule“.
Das Römerbad ist einer der charakteristischen Orte im Nilkheimer Park und wird während des KOMMZ als eigene Bühne genutzt. Der offene Platz rundherum bietet Raum für Konzerte und DJ-Sets, die gut in diese Umgebung passen. Viele Besucher:innen schätzen den Bereich für seine besondere Atmosphäre mitten im Park. Zum Getränkeangebot gehören Magic-Bier, saurer Äppler und Wasser
Die Midde liegt zwischen Tempel und Römerbad – in der Mitte des Weges und ist als Begegnungspunkt gedacht. Hier finden Vorträge, Podiumsgespräche und offene Formate statt. Gleichzeitig ist sie Infopunkt und Treffort: mit Foodsharing-Angebot sowie einem festen Ort des Awareness-Teams mit Ansprechpartner:innen und Rückzugsmöglichkeiten.
Hier findest du Raum für Bewegung, Austausch und bewusste Pausen – mit Yoga, Workshops und weiteren offenen Angeboten.
„Santosha“ bedeutet im Sanskrit so viel wie Zufriedenheit mit dem, was ist. Genau darum geht es hier: ankommen, durchatmen, einen Moment Abstand vom Trubel und dem Alltag gewinnen.
Chai, Teppiche, gedämpftes Licht: Das Teezelt bietet einen ruhigen Gegenpol zum Festivaltrubel. Ein Ort zum Durchatmen, Zuhören und Zusammensitzen im Park.
Töpfern, Basteln, Malen: Der Kreativbereich ist einer der lebendigsten Orte des Festivals. Kinder und Erwachsene gestalten gemeinsam, Werke werden am Sonntag in einer Auktion versteigert.
Die Kinderbühne ist seit den 80ern fester Bestandteil des Kommz-Festivals. Theater, Musik, Jonglage, Puppenspiel und kreative Mitmachangebote prägen den Familientag. Legendär ist das abendliche Betttuch-Kino mit Zeichentrickfilmen, dem kleinen Maulwurf und Märchen – seit 30 Jahren knisternd vom 16mm-Projektor.
An den Projektständen stellen Initiativen aus der Region und internationale Solidaritätsprojekte ihre Arbeit vor. Sie informieren über ihre Projekte, laden zum Gespräch ein und zeigen, wie vielfältig Engagement für eine gerechtere Welt sein kann.
Hier bekommst du warme Gerichte und Klassiker, die für viele einfach zum KOMMZ dazugehören. Auf der Karte stehen unter anderem der Kommzler und der Falafelteller.
Der Bierstand heißt seit jeher Bierstand – auch wenn es hier natürlich mehr als Bier gibt. Von „Kopfklar“ (Wasser) über Spezi bis Äppler und Bier findest du hier die ganze Getränkepalette.
Die Weinlaube lädt zum Sitzen, Schoppen trinken und Genießen ein. Neben einer Auswahl an Weinen gibt’s hier bis spät in die Nacht Kochkäsbrote.
Am Kaffeestand gibt es fair gehandelten Kaffee, große Stücke Kuchen – auch vegan – und am Nachmittag frische Waffeln. Ein Ort für eine kleine Pause zwischen Konzerten und Parkrunden. Geöffnet bis spät in die Nacht.
An der Espressobar bekommst du Espresso und Cappuccino aus der Siebträgermaschine – frisch zubereitet. Sie liegt vis-à-vis des Tempelchens.
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